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ERFAHRUNGSBERICHT (M)EIN JAHR MIT DER PENTAX K–1

Los Urros Spanien

Los Urros | Cantabria © Serdar Ugurlu

MEIN ERFAHRUNGSBERICHT ZUR PENTAX K-1

Seit etwas mehr als einem Jahr fotografiere ich nun mit PENTAX Equipment.
Das ist sicherlich genug Zeit, um ein fundiertes Résumé zu ziehen.

Meine Gründe für den Wechsel weg von Nikon hin zu PENTAX hatte ich ja in meinem ersten Blogbeitrag  vor ziemlich genau einem Jahr offenbart.

Was hat der Wechsel mir denn nun gebracht ? Hat sich meine Fotografie verändert ? Gibt es Dinge, die mich stören ? Gibt es Dinge, die mich begeistern ?

Wie war die Eingewöhnung in die neue Welt ?
Nun, dann fangen wir einfach mal an:

DIE UMGEWÖHNUNGSPHASE

Wenn man jahrelang in einem System „zuhause“ ist, kann man das eingesetzte Equipment blind bedienen, auch die unbedeutendsten Menueinträge machen Sinn und alles ist super easy.

Ich musste mich daran gewöhnen, das hintere Display bei nicht Nutzung über die info Taste zu deaktivieren.
Ich musste mich daran gewöhnen, die AF Punkte bei wenig Licht über die AF-MODE Taste zu beleuchten.
Ich musste mich daran gewöhnen, keinen Okularverschluß mehr zu haben.
Kann mich daran aber irgendwie nicht gewöhnen. Er fehlt mir sehr!
PENTAX, bitte beim Nachfolger einen einbauen, BITTE.

Das hat mich so ungefähr drei Wochen [reine Foto-] Zeit gekostet, bis ich firm war im neuen Zuhause bei PENTAX.

Mit einer neuen Kamera kommt auch so etwas wie eine neue Kultur ins Haus. Was mir eigentlich gar niemals so klar war, ist, dass man mit einer Kamera, einem Kamerasystem auch eine Art fotografischen Stallgeruchs aufnimmt.

Christian Ringer auf Lofoten

Skagsanden Beach | Lofoten © Serdar Ugurlu

Was ich damit meine, ist, dass die verwendete Kamera die eigene Art, zu fotografieren, auf eine sehr profunde Art und Weise beeinflußt.

Ich fotografiere viel, viel effizienter, seitdem ich mit PENTAX unterwegs bin. Meine K–1 ist mir ein treuer, stoischer, ruhiger und allzeit souveräner Begleiter geworden.

Was mir extrem aufgefallen ist:
Ich muss sehr viel weniger den Sensor reinigen !

WAS MIR FEHLT UND WAS ICH VERMISSE

Ich habe es weiter oben ja bereits erwähnt, möchte es aber noch einmal verdeutlichen:

Ich fotografiere sehr viele Langzeitbelichtungen und hier ist es wichtig, das Okular zu schließen. PENTAX liefert so ein össeliges, friemeliges und fummeliges Plastikteil mit, aber ganz ehrlich: ich vermisse den eingebauten, mit einem Hebel verwendbaren Okularverschluß a lá NIKON D3/D4/D5 und D800/D810 oder CANON DX.

Mit meinen drei Pentax Zooms decke ich den Bereich von 15 – 200mm mit lichtstarken, optisch sowie haptisch auf hohem Niveau spielenden Objektiven ab.

Serdar mit seiner K-1 und dem 70-200mm | F 2.8 ©Christian Ringer

Serdar mit seiner K-1 und dem 70-200mm | F 2.8 ©Christian Ringer

Dennoch hätte ich gerne Zugriff auf die gesamte SIGMA ART Serie 🙂

Die Idee von Pentax, das Klappdisplay mit LEDs zu versehen, um die hintere Kameraeinheit und deren Bedienelemente sowie das Bajonett, den Anschluß für den Kabelfernauslöser und die Kartenslots zu beleuchten, ist genial.
Aber die oberen Räder, die man viel öfter benötigt, haben bzw. bekommen überhaupt kein Licht.
Meine Stirnlampe mit Rotlicht geht somit nicht in Rente 🙂

WAS MIR NICHT GEFÄLLT

DIE FARBWIEDERGABE

Die Farbwiedergabe meiner PENTAX K–1 gefällt mir im Auslieferungszustand einfach nicht. Die Farben empfinde ich im Gelbbereich als zu bunt, fast schon Schwan-Stabilo®-mäßig grell, und Alles in Allem als regelrecht hässlich.

Schlimmer noch ist die eingebaute Gammakurve, die im Bereich der Lichter oft zu hässlichen Bloomingeffekten führt. Es erfolgt kein Abrollen ins Weiss, sondern der Übergang von Farbe hin zu Reinweiss ist harsch und abrupt.
Das ist dieser oft gescholtene Digital Look | Insbesondere Negativ Film hat die wunderbare Eigenschaft ganz weich ins Weiss abzurollen.
[Kodak Portra 160 anschauen]

Der Ästhet in mir weint über so etwas, es ist mir schlichtweg ein Rätsel, wie eine derart innovative Firma das noch nicht bemerkt hat.

WIE MAN DIE FARBWIEDERGABE UND DIE KAMERA GAMMAKURVE GERADE BIEGEN KANN

Ich habe dann per Zufall bei der Lektüre über Kamerakalibrierung gelesen, dass man auch herstellerunabhängige Kameraprofile kaufen kann.

Für alle anderen unter euch, die ihr mit den Farben oder der Gammakurve eurer Kamera nicht zufrieden seid. Schaut mal hier bei Huelight vorbei.

Funktioniert auf die vorgesehene Art und Weise nur mit Adobe Produkten, aber dafür funktioniert es ganz wunderbar.

shed | lofoten © serdar ugurlu

WAS NUR PENTAX KANN

BULB TIMER UND LIVE HISTOGRAMM IM B MODUS

Bei allen mit bekannten Kameraherstellern ist der B oder auch BULB genannte Modus so eine Art Freifahrtschein für eine Denke, die man folgendermaßen beschreiben kann:

„Bis 30 Sekunden bin ich im Dienst, alles darüber hinaus machste dann ohne mich!“

Geht man mit anderen Kameras in den B Modus, gibts keine Lichtwaage mehr, es gibt auch kein Livehistogramm mehr, und man benötigt in aller Regel einen Kabelfernauslöser, damit man überhaupt länger als 30 Sekunden belichten kann.

Hintergrund ist, dass man bei allen außer bei [Olympus & PENTAX] den Auslöser für die Dauer der Aufnahme gedrückt halten muss.

Bei den beiden am meisten belächelten Firmen ist es so, das man im Menu den Bulbauslöser so einstellen kann, dass ein Klick auf den Auslöser den Verschluss öffnet, und ein weiterer diesen schließt.

Und dann gibts noch den Hersteller, der nicht nur von allen belächelt wird, sondern auch noch den kleinsten Marktanteil hat, und der schießt im Hinblick auf konsequente fotografische DENKE den Vogel ab:

Die Kamera hat einen eingebauten Bulb Timer. Ich kann in der Kamera bis zu 20 Minuten belichten, indem ich mit dem Zeitenrad meine Zielzeit eingebe, und die Kamera macht dann die Belichtung für mich.
Der Hammer kommt aber noch:

Das Live Histogramm funktioniert bei der PENTAX K-1 auch im Modus B und auch bei sehr wenig Licht sehr genau.

Das LiveHistogramm emuliert die Belichtung auch im Bulb Modus!!!!
Das bedeutet im Klartext:
Der Fotograf dreht solange an der Belichtungszeit bis das korrospondierende Histogramm passt.
Fertig !

Das kann SONY nicht, CANON kann das nicht und NIKON auch nicht!
Überhaupt kann das keiner außer PENTAX 🙂

Der Bulb Modus ist bei allen anderen Herstellern fotografischen Equipments eine Manifestation von:

„Sieh zu wie du zurecht kommst. . .
Denn Du bist alleine im fotografischen Niemandsland“

Ich kann es mir einfach nicht verkneifen aber in diesem Fall stimmt es wirklich.
Eine PENTAX lässt dich auch im Niemandsland nicht allein 🙂
Ist halt eine Steilvorlage . . . muss ich einfach anmerken.

Auf jeden Fall ist eine solche Funktion eine enorme Arbeitserleichterung für jemanden der mit dem Histogramm zu arbeiten weiß [kann man übrigens bei uns lernen 🙂 ], und würde auch Anfängern viel Angst nehmen, auch mal sehr lange Belichtungszeiten auszuprobieren.

Es ist mir ein Rätsel, warum so etwas in keinem Test Erwähnung findet!

HDR FUNKTION ALS RAW

Das nächste Killerfeature, welches mich von Anfang an begeistert hat, ist die eingebaute HDR Funktion.

Das kann zwar jede andere Kamera auch, aber auch hier geht PENTAX nicht einen, sondern ZWEI Schritte weiter als alle anderen Mitbewerber:

Man klickt die Info Taste, wählt in dem Olympus-ähnlichen Panel die HDR Funktion über die Vierwegewippe aus, klickt auf OK, wählt in meinem Fall HDR Auto, und wählt im nächsten Schritt das EV oder Lichtwert-Bracket, das zum Einsatz kommen soll.

Soweit so gut, alles wie gehabt.
Mit nur einem – aber dafür alles entscheidenden – Unterschied:
Ihr bekommt kein 8 Bit JPG mit 255 Tonwertabstufungen, sondern ein 14 Bit RAW 65k Tonwertabstufungen !

phototours4u Bizkaia

Diese Vista geht so ohne Beschnitt links und rechts nur mit UWW <15mm, auch wird man an dieser Stelle mit einem Grauverlauf nicht imstande sein, den gesamten Tonwertumfang in ein Raw zu pumpen. Aufgrund der Brandung muss man hier ein Exposure Blending anwenden, oder eben die eingebaute HDR Funktion einer Pentax bemühen.

Damit aber nicht genug, offenkundig ist da eine Auto Align-Funktion eingebettet, denn Geisterbilder wollen bei normaler Nutzung auf dem Stativ einfach nicht vorkommen.
Das bedeutet in der Praxis, dass Ihr diese Funktion auch bei Motiven einsetzen könnt, die normalerweise für HDR nicht so geeignet sind.

Das reicht den PENTAX Leuten aber offenbar immer noch nicht, denn der Hammer ist: für den Fall, dass Ihr an jedes Einzelne der Brackets ranwollt, sind die drei Einzelbilder im RAW enthalten, und können mit der (grauenhaft langsamen) gebundleten Software extrahiert werden.

Aber wie gesagt, Geisterbilder wollen einfach nicht vorkommen.

Ich habe keine Ahnung, wie das konkret funktioniert, aber es ist eine Offenbarung für mich. Es ist im Grunde so, dass man in der Kamera einen Grauverlaufsfilter eingebaut hat, der drei Lichtwerte Korrektur bietet.

Nur mit dem Unterschied, dass der GND in diesem Fall nur die reine Tonwertspreizung vornimmt.

So ist eins meiner liebsten Fotos von 2016 unter Verwendung dieser Funktion entstanden. Aufgrund der Lage des Hauptmotivs ist der Einsatz eines Grauverlaufsfilters an dieser Stelle in gewohnter Art und Weise nicht möglich. Hier muss der Besitzer einer Feld-, Wald- und Wiesen-Kamera ein Exposure Blending vornehmen.

Gasadalur | Faröer Inseln © Serdar Ugurlu

Umso besser, wenn ich das out of Cam als 14 Bit Raw File mit vollem Gamut erreichen kann.

Das bietet KEIN anderer Hersteller von Digitalkameras.
Es ist mir ein Rätsel, warum das noch nicht thematisiert und/oder angesprochen wurde.

ABDICHTUNG UND SCHUTZ VOR STAUB UND WASSER

Für mich als SeaScape Fan und leidenschaftlicher Liebhaber des Meeres ist diese PENTAX-eigene Art der Robustheit ein Segen.

Ich denke, jeder hat irgendwo schonmal gehört oder gelesen, dass die PENTAX Kameras hier ein paar Schritt weiter gehen, als andere Hersteller.
Das Ding ist:

Keiner weiss so richtig, wie weit 🙂
Let me show you:

OK, das war ein altes Video mit etwas betagteren PENTAX Modellen, meine K–1 kann auch ein bisschen was ab:

Für mich als Landschaftsfotograf und Liebhaber der Seascape-Fotografie bedeutet das:

ENTSPANNEN UND DER IMAGINATION FREIEN LAUF LASSEN

Und wenn die Welle mich und meine Kamera mit Objektiv erwischt, tja, dann werden wir halt beide gemeinsam wieder trocken.

Der Grad an kreativer Freiheit, den dieses Feature bietet, ist nicht hoch genug anzusiedeln. Man geht eben die Extra-Meile und bringt Fotos mit, die den Betrachter unwillkürlich nach dem Handtuch greifen lassen.

Danke dafür.

PENTAX SINNVOLLE & ZEITSPARENDE FEATURES

EIN ROBUSTES KLAPPDISPLAY

Ich werde nie wieder eine Kamera kaufen die KEIN Klappdisplay hat. Das Gewäsch von wegen Profi Kameras haben sowas nicht ist eben nix anderes als Gewäsch.
Eine vernünftige Kamera hat meiner Meinung nach heutzutage ein Klappdisplay zu haben. Wenn jemand behauptet es wäre zu gefährlich weil: Kann ja kaputt gehen dann reicht ein Hinweis darauf das die kleinste Fotoschmiede es doch kann.

GPS UHRZEITSYNCHRONISIERUNG

Was einer der Hauptgründe für den Kauf gewesen ist, war die Implementierung einer GPS Funktion. Das ist sehr schön, und hat mir meine Arbeit bei der Gestaltung von potentiellen Reisezielen und Reiserouten enorm erleichtert.

Dabei ist es aber PENTAX-typisch nicht geblieben. Die Kamerauhr stellt sich immer nach GPS Zeit.
So wie ein Apple iPhone nach der Landung zuverlässig die Ortszeit einstellt, macht das meine K–1 auch.

Finde ich sehr schön.

snow white and the shed | lofoten © serdar ugurlu

SENSORBASIERTER HORIZONT-GERADE-RÜCKER

Die PENTAX K–1 hat eine Sensorstabilisierung, und diese kann man über das Menu auch so einstellen, dass die Kamera nach Erreichen einer Toleranzausrichtung die fehlenden Grade bis zu einer ebenen Horizontallage für den Fotografen ausgleicht.

Für die Eiligen unter uns, oder wenn aus irgendwelchen Gründen die perfekte Zentrierung der Kamera nicht erzielt werden kann, weil man gerade so steht/liegt, dass Nicht-Fotografen lachend und witzelnd an einem vorbeiziehen 🙂

NACHTDISPLAY

Gerade, wenn man wie ich sehr viel in der Nacht fotografiert, ist die vor kurzem per Firmwareupdate nachgereichte Funktion des Nachtdisplays enorm hilfreich.

Man kann über das Menu eine rote Displayfarbe aktivieren. Was dazu führt, dass alles Rot leuchtet. Vorteil: Man verliert die Nachtsicht nicht. Nachteil: die Fotos sehen sehr Scheisse aus.
Weil Rotstich 🙂

DAS DRITTE MODUSRAD

Ich hätte es wirklich nicht für möglich gehalten, aber dieses dritte Räderpaar für wichtige – weil immer mal wieder benötigte – Features wie ISO, Bracket, HDR usw. usf. ist wirklich eine enorm praktische Sache. Man muss nicht lange nach Knöppen suchen, ein Dreher im linken Rad geht in den zu verstellenden Bereich bspw. Belichtungskorrektur, und das korrespondierende Rad verändert die Höhe der Korrektur.

Es gibt hier noch viele kleine und große Innovationen, viele davon habe ich bereits in meinem ersten Artikel genannt. Hier habe ich mich wirklich auf die Features konzentriert, die sich für mich als wertvoll erwiesen haben.

MEINE ZWEI CENT ZUR BILDQUALITÄT

Wir haben heute das große Glück, dass im Grunde alle Kameras am Markt eine Bildqualität abliefern, dass es eine Freude ist.
Die Unterschiede offenbaren sich heuer eigentlich nur noch im absoluten Grenzbereich der Fotografie.

Für mich als Landschaftsfotograf ist genau dieser Grenzbereich, der sich durch den absoluten Mangel an verfügbarem Licht auszeichnet, mein Spielplatz.

Ich kann die K–1 bis 8000 ASA/ISO fahren, muss dann aber wirklich auf akkurate Belichtung achten. Dann liefert diese Kamera Bildmaterial ab, dass mich ein ums andere Mal verwundert.

Saint Mathieu | Bretagne | © Serdar Ugurlu | phototours4u

In den normalen Isobereichen sind die Reserven in den Schatten enorm hoch.
Die Detailfülle der Files zaubert mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es sehr wenige Kameras gibt, die in diesem Niveau mit der K–1 mitspielen.

Wenn man dann noch die Features in Betracht zieht, die so nur PENTAX bietet, so hat man eine ziemlich ernsthafte Maschine für die Landschaftsfotografie vor sich.

Was nicht heißen soll das die K–1 nur für dieses Sujet geeignet wäre, es ist nur so, dass die Landschaftsfotografie das Feld ist, in dem ich mich bewege und am besten auskenne.

MEIN FAZIT

Ich liebe es, wenn ich sehe, das jemand mitgedacht hat. Noch mehr liebe ich es, wenn ich sehe, das dieser Jemand weiter gedacht hat als ich.
Ich frage mich heute noch, warum ich nicht schon viel früher über meinen NIKON-Tellerrand geschaut habe.

Meine neue Begleiterin ist wie eine stoische Assistentin, die mir den Weg bereitet, und mir Sicherheit und Freude an meiner „Arbeit“ zurückgegeben hat.

Ich will diese neue Sicherheit und Ruhe in meiner Fotografie nicht mehr missen, und fühle mich extrem wohl beim Underdog PENTAX.

Ich freue mich auf die kommenden Fotoprojekte und über die vielen wunderbar satten Files, die sie mir geschenkt hat.
Auf dass sie mir in den nächsten Jahren noch viele davon bescheren werde!

Ich würde sie mir jederzeit wieder kaufen.
Auf dass sie mir lange treue Dienste leistet, und mit mir gemeinsam dem Licht huldigt 🙂

LG

Serdar

DISCLAIMER: Es ist richtig, dass ich PxP Fotograf bin und mich sehr offen und mit großer Begeisterung zu dem von mir verwendeten Equipment bekenne. Das liegt daran, dass ich wirklich begeistert bin. Weder werde ich von Ricoh gesponsort oder sonstwie von Ricoh vergütet. Das Equipment gehört mir und ich habe es von meinem eigenen Geld gekauft. Alle von mir hier dargelegten Aspekte können selbst überprüft werden. Dank der Partnerschaft mit Ricoh ist es uns auch möglich, unseren WS Teilnehmern PENTAX-Kameras zum Ausprobieren zur Verfügung zu stellen. So kann sich jeder selbst ein Bild davon machen. Ich sage immer: Seeing is belivieving, denn am Ende des Tages hat das gute Foto immer Recht wie es Ralph Man zu sagen pflegt.

 

 

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo

    Leider Herr Kollege Henning haben Sie / Du sorry, dass ich das schreibe keine Ahnung wenn es um die Fotos von Serdar geht und um die Kamera auch.

    Ich war mit Serdar in der Bretagne unterwegs und dort hat mich meine nagelneue und so hoch gelobte Sony Alpha 7R II verlassen und muss ich sagen die Kamera ist für mich nicht für die Landschaftsfotografie geeignet.

    Die Kamera hat mich für einen Tag im Stich gelassen, weil sie ein oder zwei Tropfen Spritzwasser abbekommen hat. ( die wird als Spritzwasser geschützt verkauft ).

    Dann die vielen Sensorflecken die man auf dem Computer sieht – und das obwohl ich das Objektiv nicht einmal gewechselt habe ! Ich habe nur das eine . . .

    Die Fotos was der Serdar macht sind wirklich gut, und der Mann hat wirklich Ahnung was er macht und was er den Leuten weiter gibt, das kann ich aus eigener Anschauung bestätigen.
    Dein Beitrag scheint mir mehr so ein Angriff auf Ihn zu sein.

    LG

    Roman

  2. Guten Morgen Lieber Henning,
    Vielen Dank für dein Feedback gerne schalte ich Ihn auch frei. Ganz einfach weil ich weiß das du mit deinem Namen hinter deiner Kritik stehst.

    Ich fasse deine Kritikpunkte im folgenden zusammen:

    • Mein Erfahrungsbericht ist mit Stammtischparolen zu vergleichen !
    • Nur Anfänger bejubeln Ihre Kameras !
    • Der Autor berichtet und bejubelt jedes Teil welches er sich in den letzten Jahren zugelegt hat !
    • Er preist es stets als DAS Produkt des Jahrzehnts !
    • Warum reitet man permanent auf dem Histogramm rum? Man haucht seinen Fotos Leben mit der EBV ein !
    • Der Autor des Artikels panscht in Lightroom rum und kriegt nicht mit das Bilder in die Hose gegangen sind !
    • Die hier gezeigten Bilder kann man mit jeder Kamera machen
    • Der Beitrag von Henning wird mal wieder nicht freigeschaltet weil der Autor des Blogbeitrags nur Fishing 4 Compliments betreibt.

    Ich finde es bedauerlich das dir mein Erfahrungsbericht nicht zusagt. Ich finde es schade das du mit meiner Begeisterung für meine Kamera nix anfangen kannst.
    Ich schwöre hoch und heilig ich bin wirklich kein Anfänger ! Ehrlich nicht !

    Ich wünsche dir weiterhin gut Licht Henning.

    LG
    Serdar

  3. Stammtischpaodie at it’s best. Ich sag es mal so; nur ein Anfänger echauffiert SEINE Kamera. Dies ist ja auch nicht das erste mal. Ich glaube, jedes Teil was du dir in den letzten Jahren zugelegt hast, wird in den Himmel hoch jauchzend als DAS Produkt des Jahrzehnts gepriesen. Was soll immer wieder der Hinweis auf das Histogramm, wenn man es absolut nicht schafft, den (deinen) Bilder mittels EBV auch Struktur einzuhauchen? Da wird in Lightroom rumgepantscht und bekommt zum Schluss nicht mehr mit, dass das Bild ins Wasser gefallen ist. Desweiteren sind die hier gezeigten Bildbeispiele von recht durchschnittlichem Niveau, welche man mit JEDER auf dem Markt erhältlichen Kamera erstellt bekommt. Wahrscheinlich wird der Text mal wieder nicht freigeschaltet, da ihr eh nur fishing for compliments betreibt.

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